Konkordanz zum Vorjahr

Buch Öffentliche Bibliotheken BJ 2016

Deutsche Bibliotheksstatistik (DBS)

Öffentliche Bibliotheken BJ 2016

1 1. ALLGEMEINE ANGABEN
2 2. BENUTZER
3 3. MEDIENANGEBOTE UND -NUTZUNG
4 4. FINANZEN
5 5. PERSONALKAPAZITÄT
6 6. SERVICES / DIENSTLEISTUNGEN
7 PATIENTENBIBLIOTHEKEN
8 FAHRBIBLIOTHEKEN
9 MUSIKBIBLIOTHEKEN

1 1. ALLGEMEINE ANGABEN
1 Einwohnerzahl des Bibliotheksortes
  Integer mit Dezimalstelle
  Dies ist üblicherweise die amtlich erfasste Bevölkerung des Bibliotheksortes. Beim Einsatz von Fahrbibliotheken gelten die Einwohnerzahlen der angefahrenen Orte, bei überörtlichen Bibliothekssystemen (z.B. Kreisbibliotheken) werden die Einwohnerzahlen der zum System zugehörigen Orte berücksichtigt.
Patientenbibliotheken geben hier die Anzahl der stationär behandelten Patienten im Berichtszeitraum an und Firmenbibliotheken die Zahl der Firmenangehörigen. Wird Feld 1 nicht ausgefüllt, so wird automatisch die offizielle Einwohnerzahl des Bundesamtes für Statistik eingetragen.
2 Zahl der Bibliotheken (Einrichtungen)
  Integer mit Dezimalstelle
  Gesamtzahl aller zu einem System gehörenden Bibliothekseinrichtungen: Das sind Zentralbibliothek / Hauptstelle und Zweigstellen einschließlich Fahrbibliotheken, Musikbibliotheken, integrierte Schulbibliotheken u.a.m. Die Zentralbibliothek / Hauptstelle zählt als eine Einheit. Falls einzelne Bereiche davon als selbständige Einrichtung in anderen Gebäuden untergebracht sind, zählen sie als Zweigstelle (3). Bei Fahrbibliotheken zählt jedes Fahrzeug als Einheit (4). Bibliotheken ohne Zweigstellen und Fahrbibliotheken tragen bei (2) eine "1 " ein. Hinweis: Patientenbibliotheken werden an dieser Stelle nur dann mitgezählt, wenn sie als Zweigstelle integrativer Bestandteil eines größeren Bibliothekssystems sind. Sind sie dies jedoch nicht, so sind die Fragen der Fragengruppe 200 auszufüllen. Unabhängig davon füllt jede Patientenbibliothek, gleich welcher Organisationsform, die Fragen der Fragengruppe 200 aus. Externe Dienstleistungsstellen werden gesondert unter (5) erfasst.
3 ... darunter: Zweigstellen
  Integer mit Dezimalstelle
  Zweigstellen können sein: Selbständige Einrichtungen, reine Stadtteilbibliotheken, integrierte und kombinierte Schul- und Stadtteilbibliotheken u.a.
4 ... darunter: Fahrbibliotheken
  Integer mit Dezimalstelle
  Fahrbibliotheken sind Bücherbusse aller Größen, die nach einem bestimmten Fahrplan Stadtteile, Vororte, Schulen, Siedlungen oder Orte innerhalb eines Kreisgebietes oder einer Region regelmäßig anfahren (anzugeben ist die Zahl der Fahrzeuge).
5 Zahl der externen Dienstleistungsstellen
  Integer mit Dezimalstelle
  Externe Dienstleistungsstellen sind Orte mit stationären Buch- und Medienbeständen außerhalb einer Bibliothek, an denen eine bestimmte Dienstleistung regelmäßig für Benutzer verfügbar ist. Diese Definition schließt Plätze innerhalb einer Örtlichkeit ein, an denen Bibliotheksmaterialien ohne weitere Bibliotheksdienstleistungen zur informellen Ausleihe durch eine eingeschränkte Gruppe von Benutzern zur Verfügung gestellt werden. Gemeint sind stationäre Bestände z.B. in Kindergärten, Altenheimen, Gemeindezentren, Tourismus-Informationsstellen, Kurzentren und ähnlichen Einrichtungen - Fahr- und Patientenbibliotheken sind hier ausgenommen! Die Haltepunkte von Fahrbibliotheken zählen nicht als externe Dienstleistungsstellen; für Patientenbibliotheken ist die Fragengruppe 200 auszufüllen.
6 Publikumsfläche (m2)
  Integer mit Dezimalstelle
  Alle dem Publikum zugänglichen Flächen der unter (2) genannten Bibliotheken für Bibliotheksfunktionen, z.B. Garderobe, Cafeteria, Freihandmagazin, Lesesaal, Veranstaltungsräume. Nicht zu zählen sind hier Flächen eines dem Publikum unzugänglichen Magazins, Büroflächen und Depots von Fahrbibliotheken.
7 Jahresöffnungsstunden
  Integer mit Dezimalstelle
  Gesamtzahl der Öffnungsstunden aller unter (2) genannten Bibliothekseinrichtungen an allen Öffnungstagen im Berichtsjahr (besondere Schließzeiten sind heraus zu rechnen).
8 Wochenöffnungsstunden
  Integer mit Dezimalstelle
  Hier ist die Zahl der Öffnungsstunden allein der Hauptstelle / Zentralbibliothek pro Woche laut Regelöffnungszeiten einzutragen. Unter Regelöffnungszeit wird die normale Öffnungszeit der Bibliothek verstanden, unabhängig davon, ob es im Berichtsjahr auch Zeiten reduzierten Bibliotheksbetriebes gegeben hat. Bei Änderungen der Öffnungszeiten im Berichtsjahr bitte vom Stand 31.12. ausgehen.
2 2. BENUTZER
9 Aktive Benutzer
  Integer mit Dezimalstelle
  Aktive Benutzer sind alle Benutzer, die im Berichtsjahr einen gültigen Bibliotheksausweis besitzen oder besessen haben.
Bibliotheken, in denen Bibliotheksausweise nicht regelmäßig (z.B. jährlich) aktualisiert/verlängert werden, zählen ersatzweise alle Benutzer, die im Berichtsjahr mindestens einmal (physische oder virtuelle) Medien entliehen haben.
10.1 ... darunter: Aktive Benutzer bis einschl. 12 Jahre
  Integer mit Dezimalstelle
  Aktive Benutzer sind alle Benutzer, die im Berichtsjahr einen gültigen Bibliotheksausweis besitzen oder besessen haben.
Bibliotheken, in denen Bibliotheksausweise nicht regelmäßig (z.B. jährlich) aktualisiert/verlängert werden, zählen ersatzweise alle Benutzer, die im Berichtsjahr mindestens einmal (physische oder virtuelle) Medien entliehen haben.
10.2 ... darunter: Aktive Benutzer ab einschl. 60 Jahre
  Integer mit Dezimalstelle
  Aktive Benutzer sind alle Benutzer, die im Berichtsjahr einen gültigen Bibliotheksausweis besitzen oder besessen haben.
Bibliotheken, in denen Bibliotheksausweise nicht regelmäßig (z.B. jährlich) aktualisiert/verlängert werden, zählen ersatzweise alle Benutzer, die im Berichtsjahr mindestens einmal (physische oder virtuelle) Medien entliehen haben.
11 Neuanmeldungen
  Integer mit Dezimalstelle
  Als Neuanmeldungen gelten Benutzer, die sich im Berichtsjahr in der Bibliothek erstmalig (physisch oder virtuell) angemeldet haben.
12 Besuche
  Integer mit Dezimalstelle
  Als Zähleinheit gilt hier der tatsächliche Bibliotheksbesuch, d.h. wenn ein und dieselbe Person z.B. dreimal am Tag das Bibliotheksgebäude betritt, ist für sie der Zählwert 3 einzutragen. Die Ermittlung kann durch Stichprobenzählung oder durch Zählapparate erfolgen. Ein Besuch liegt vor, wenn eine Person die Bibliothek aufsucht, unabhängig davon ob diese Person eingetragener Benutzer ist oder nicht, bzw. ob sie Medien entleiht oder nicht. Ein Besuch liegt auch vor, wenn die Außenrückgabe benutzt wurde. Zu zählen sind auch Besuche von Veranstaltungen, Ausstellungen und Führungen. Bei Patientenbibliotheken werden sowohl die Besucher der eigentlichen Bibliotheksräume als auch die in den Krankenzimmern und anderen Räumen (z.B. Flure, Aufenthaltsräume, Kantine) per Wagenausleihe versorgten Patienten in einer Gesamtzahl zusammengefasst.
12.1 Virtuelle Besuche (visits) (bisher als DBS-Frage 84 geführt) Eingabe gesperrt
  Integer mit Dezimalstelle
  Hier wird die Zahl zusammenhängender Nutzungsvorgänge ('visits') im Webangebot der Bibliothek angegeben. Die Zahl wird durch Auswertung der Aufrufe bestimmter Einzelseiten (Homepage, Katalog und ggf. virtuelle Bibliothek / Onleihe o.ä.) mittels eines zentral betreuten und für alle Bibliotheken gleichen Verfahrens ermittelt.
3 3. MEDIENANGEBOTE UND -NUTZUNG
13 Medien insgesamt - physischer Bestand
  Integer mit Dezimalstelle
  Unter der Gesamtmedienzahl werden der Freihand- und der Magazinbestand addiert. Es gilt also: (13) = (15) + (17)
14 Medien insgesamt - Entleihungen
  Integer mit Dezimalstelle
  Hier wird gezählt: (14) = (14.1) + (35).
14.1 Physische Medien insgesamt - Entleihungen
  Integer ohne Dezimalstelle
  Hier wird gezählt: (14.1) = (19) + (29) zuzüglich eventuell gezählter Entleihungen aus dem Magazin.
15 Medien in Freihandaufstellung insges. - Bestand
  Integer mit Dezimalstelle
  Gesamtsumme aller Printmedien und Non-Book-Medien in physischen Einheiten, die in (18) + (28) ohne den Magazinbestand (17) gezählt sind (Austauschbestände werden nur bei der gebenden Bibliothek gezählt).
16 Medien in Freihandaufstellung bzw. im 'direkten Zugriff' insges. - Entleihungen
  Integer mit Dezimalstelle
  Hier werden die Zahlen von (19) + (29) + (35) addiert (ohne Magazinentleihungen).
17 Magazinbestand - Printmedien und Non-Book-Medien in physischen Einheiten
  Integer mit Dezimalstelle
  Das sind getrennt aufbewahrte Bestände, die in der Regel dem Benutzer nicht direkt zugänglich sind. Außerdem sind hierunter wissenschaftliche Altbestände, Sondersammelbestände u.ä. zu verstehen. Depotbestände von Fahrbibliotheken, Kreisergänzungsbibliotheken u.ä. zählen nicht als Magazin- sondern als Freihandbestände. Hierzu zählen nicht aus dem Freihandbestand vorübergehend entfernte Medien wie z.B. Weihnachtsbücher, Staffelexemplare u.ä.
18 Printmedien insgesamt - Bestand
  Integer mit Dezimalstelle
  Addiert werden die Freihandexemplare wie Bücher, gebundene Zeitschriftenbände und Zeitschriftenhefte (26), Loseblattsammlungen und Lieferungswerke sowie Atlanten, nicht aber der Magazinbestand (17). Zusammen gezählt werden hier also (20) + (22) + (24) + (26). Es wird jeweils die physische Einheit gezählt. Handschriften und Autographen werden nicht hier, sondern bei (32) gezählt, dies gilt ebenso für Medienkombinationen.
19 Printmedien insgesamt - Entleihungen
  Integer mit Dezimalstelle
  Als Entleihungen zählen alle im Laufe des Berichtsjahres in der Bibliothek protokollierten Entleihungen an Benutzer aus dem eigenen Bestand (13), aus empfangenen Austausch- /Blockbeständen (41) und Entleihungen im gebenden (aktiven) Leihverkehr (44). Bei (19) werden die Zahlen von (21) + (23) + (25) + (27) addiert. Verliehene Austauschbestände zählen bei der gebenden Bibliothek nicht als Entleihungen an Benutzer, sondern nur bei der nehmenden Bibliothek.
Fristverlängerungen auf Antrag des Benutzers zählen ebenfalls als Entleihungen. Der Benutzerantrag kann mündlich (ggf. unter Vorlage der Medien), schriftlich, telefonisch oder auch elektronisch, über das Internet, erfolgen. Verlängerungen, die vom Benutzer selbst im Bibliothekssystem durchgeführt werden, sind hier ebenfalls zu zählen. Bei Gesamtkontoverlängerungen werden die einzelnen Medien gezählt. Die Zahl der ggf. vom EDV-System veranlassten automatischen Verlängerungen darf nicht bei den Entleihungen enthalten sein. Zu den inhaltlichen Definitionen vgl. (17) und (18). Addiert werden die Entleihungen von Freihandexemplaren wie Bücher, gebundene Zeitschriftenbände und Zeitschriftenhefte (27), Loseblattsammlungen und Lieferungswerke sowie Atlanten, nicht aber Entleihungen aus dem Magazinbestand (17). Zusammengezählt werden hier also (21) + (23) + (25) + (27). Es wird jeweils die Entleihung von physischen Einheiten gezählt. Entleihungen von Handschriften und Autographen werden nicht hier, sondern bei (33) gezählt, dies gilt ebenso für Entleihungen von Medienkombinationen.
20 ... davon: Sachliteratur - Bestand
  Integer mit Dezimalstelle
  Printmedien aller Klassifikationsgruppen, unabhängig von der Sprache. Nicht gezählt wird hier die Belletristik (22) und Sachliteratur für Kinder und Jugendliche (24).
21 ... davon: Sachliteratur - Entleihungen
  Integer mit Dezimalstelle
  Entleihungen von Printmedien aller Klassifikationsgruppen, unabhängig von der Sprache. Nicht gezählt werden hier die Entleihungen von Belletristik (23) und Sachliteratur für Kinder und Jugendliche (25).
22 ... davon: Belletristik - Bestand
  Integer mit Dezimalstelle
  Dazu zählen alle Formen der Schönen Literatur wie z.B. Romane, Erzählungen, Anthologien, Lyrikbände usw. für erwachsene Nutzer, unabhängig von der Sprache.
23 ... davon: Belletristik - Entleihungen
  Integer mit Dezimalstelle
  Dazu zählen alle Formen der Schönen Literatur wie z.B. Romane, Erzählungen, Anthologien, Lyrikbände usw. für erwachsene Nutzer, unhängig von der Sprache.
24 ... davon: Kinder- und Jugendliteratur - Bestand
  Integer mit Dezimalstelle
  Hier werden Schöne Literatur und Sachliteratur für Kinder und Jugendliche zusammen erfasst, unabhängig von der Sprache.
25 ... davon: Kinder- und Jugendliteratur - Entleihungen
  Integer mit Dezimalstelle
  Hier werden Schöne Literatur und Sachliteratur für Kinder und Jugendliche zusammen erfasst, unabhängig von der Sprache.
26 ... davon: Zeitschriftenhefte in Printform - Bestand
  Integer mit Dezimalstelle
  Jedes ungebundene Zeitschriftenheft zählt als eine Bestandseinheit. Die hier erfasste Zahl ist in (18) enthalten.
27 ... davon: Zeitschriftenhefte in Printform - Entleihungen
  Integer mit Dezimalstelle
  Jedes ungebundene Zeitschriftenheft zählt als eine Bestandseinheit. Die hier erfasste Zahl ist in (19) enthalten.
28 Non-Book-Medien insgesamt - Bestand
  Integer mit Dezimalstelle
  Gesamtsumme aller Medien (Freihandexemplare), die in (30) und (32) gezählt werden (vgl. Erläuterungen dort). Bestandszählung nach physischen Einheiten.
29 Non-Book-Medien insgesamt - Entleihungen
  Integer mit Dezimalstelle
  Gesamtsumme aller Medien (Freihandexemplare), die in (31) und (33) gezählt werden (vgl. Erläuterungen dort). Entleihungen nach physischen Einheiten.
30 ... davon: Analoge und digitale Medien - Bestand
  Integer mit Dezimalstelle
  Hierzu zählen Tonträger auf CD- und DVD-Audio, LP, MC u.ä. sowie Hörbücher (Audiobooks) und andere audiovisuelle oder elektronische Medien wie z.B. elektronische Spiele, Lernsoftware auf CD-ROM oder DVD-ROM, tiptoi und Ähnliches. Zählung nach physischen Einheiten. Bitte beachten Sie auch die Fragengruppe 400 für Musikbibliotheken.
31 ... davon: Analoge und digitale Medien - Entleihungen
  Integer mit Dezimalstelle
  Hierzu zählen Tonträger auf CD- und DVD-Audio, LP, MC u.ä. sowie Hörbücher (Audiobooks) und andere audiovisuelle oder elektronische Medien wie z.B. elektronische Spiele, Lernsoftware auf CD-ROM oder DVD-ROM. Zählung nach physischen Einheiten.
32 ... davon: Andere Non-Book-Medien (z.B. Spiele) - Bestand
  Integer mit Dezimalstelle
  Gesamtsumme aller anderen Non-Book-Medien (z.B. Spiele, ohne elektronische Spiele (30)); Zählung ebenfalls nach physischen Einheiten. Hierzu zählen auch Noten, Bilder, Medienkombinationen, Karten und Pläne, Handschriften und Autographen:
* Bei Noten, die aus lose zusammengefügten Einzelblättern oder Stimmen bestehen, zählen als physische Einheiten diejenigen, die für die Ausleihe etikettiert sind. Dasselbe gilt für Notenhefte oder -bände, die lose Stimmen als Beilage haben. Bitte beachten Sie auch die Fragengruppe 400 für Musikbibliotheken.
* Bilder und Poster, Handschriften und Autographen werden nach Einzelstücken gezählt.
* Medienkombinationen: Wenn keine konkrete Zuordnung möglich ist, so sind Medienkombinationen hier zu zählen. Hierzu zählen u.a. Dias, Diaserien, Arbeitstransparente/Folien und Mappen.
* Karten und Pläne sowie Kunstdrucke werden nach Blättern gezählt.
33 ... davon: Andere Non-Book-Medien (z.B. Spiele) - Entleihungen
  Integer mit Dezimalstelle
  Gesamtsumme der Entleihungen aller anderen Non-Book-Medien (z.B. Spiele, ohne elektronische Spiele (31)); Zählung ebenfalls nach physischen Einheiten. Hierzu zählen auch Noten, Bilder, Medienkombinationen, Karten und Pläne, Handschriften und Autographen:
* Bei Noten, die aus lose zusammengefügten Einzelblättern oder Stimmen bestehen, zählen als physische Einheiten diejenigen, die für die Ausleihe etikettiert sind. Dasselbe gilt für Notenhefte oder -bände, die lose Stimmen als Beilage haben.
* Bilder und Poster, Handschriften und Autographen werden nach Einzelstücken gezählt.
* Medienkombinationen: Wenn keine konkrete Zuordnung möglich ist, so sind Entleihungen von Medienkombinationen hier zu zählen. Hierzu zählen u.a. Dias, Diaserien, Arbeitstransparente/Folien und Mappen.
* Karten und Pläne sowie Kunstdrucke werden nach Blättern gezählt.
34 Virtueller Bestand - Bestand
  Integer mit Dezimalstelle
  Virtueller Bestand ist Bestand, für den dem Benutzer zeitlich befristeter Zugriff auf E-Books oder andere virtuelle Einzelmedien gewährt wird, für welche die Bibliothek eine zeitlich befristete Benutzung außer Haus ermöglicht (DiViBib, Ciando oder ähnliche Geschäftsmodelle), jedoch nicht die unter (38) erfassten Datenbanken und damit auch nicht deren einzelne Datensätze (z.B. Munzinger). Erhoben wird die Zahl der Lizenzen. Elektronische Zeitschriftenhefte werden hier einzeln gezählt.
HIER TRAGEN NUR DIE BIBLIOTHEKEN EINEN WERT EIN,DIE KEINEM E-MEDIEN-VERBUND ANGEHÖREN.
Diese Zahl geht NICHT in die Gesamtsummen unter (13) und (15) ein.

Stichtag für die Ermittlung von Lizenzen und Ausleihzahlen ist der 31.12.
34.1 Virtueller Bestand im Verbund
  Integer mit Dezimalstelle
  Anzahl der über einen Verbund zur Verfügung stehenden virtuellen Bestände (Lizenzen). Diese Zahl geht NICHT in die Gesamtsummen unter (13) und (15) ein.
Stichtag für die Ermittlung von Lizenzen und Ausleihzahlen ist der 31.12.
34.2 Bibliotheken im Verbund
  Integer ohne Dezimalstelle
  Die Gesamt-Anzahl der Bibliotheken, die am E-Medien-Verbund beteiligt und am Stichtag 31.12. auf der Loginseite des E-Medien-Verbundes genannt sind.
35 Virtueller Bestand - Entleihungen
  Integer mit Dezimalstelle
  Virtueller Bestand ist Bestand, für den dem Benutzer zeitlich befristeter Zugriff auf E-Books oder andere elektronische Einzelmedien gewährt wird, für welche die Bibliothek eine zeitlich befristete Benutzung außer Haus ermöglicht (DiViBib, Ciando oder ähnliche Geschäftsmodelle), jedoch nicht die unter (38) erfassten Datenbanken und damit auch nicht deren einzelne Datensätze (z.B. Munzinger).
36 Zugang an Medieneinheiten
  Integer mit Dezimalstelle
  Unter Zugang an Medieneinheiten wird die Zahl aller physischen Medieneinheiten angegeben, die dem Bestand der Bibliothek durch Kauf, Tausch, Schenkung oder aus anderen Quellen im Laufe des Berichtsjahres als Eigentum der Bibliothek hinzugefügt wurden. Empfangene Austauschbestände zählen bei der nehmenden Bibliothek nicht als Zugang. Zeitschriftenhefte werden hier mitgezählt.
Zugang zum virtuellen Bestand des E-Medien-Verbundes wird hier nicht gezählt.
37 Abgang an Medieneinheiten
  Integer mit Dezimalstelle
  Als Abgang gilt die Gesamtzahl der physischen Medieneinheiten, die im Berichtsjahr ausgeschieden wurden. Die Rückgabe von Austauschbeständen an die gebende Bibliothek zählt nicht als Abgang. Zeitschriftenhefte werden hier mitgezählt.
Abgang aus dem virtuellen Bestand des E-Medien-Verbundes wird hier nicht gezählt.
38 Datenbanken
  Integer mit Dezimalstelle
  Hierzu gehören laufend bezogene und abgeschlossene Datenbanken, die als nicht entleihbare Bestände (s. (34)) über einen Server zur Nutzung bereitgestellt werden. Als Datenbank gelten Sammlungen und Zusammenstellungen von Daten, Fakten, bibliographischen Angaben und Texten oder sonstigen Medien, die unter einer gemeinsamen Oberfläche retrievalfähig angeboten werden (auch Streamingdienste). Als eine Datenbank ist hier auch die gemeinsame Oberfläche für eine Sammlung mehrerer Datenbanken und E-Medien zu zählen (z.B. DigiBib oder Onleihe je = 1). Sollten mehrere lizenzierte Datenbanken unter einer gemeinsamen Benutzeroberfläche zugänglich sein, wird jedoch jede von ihnen auch einzeln gezählt. Nicht gemeint sind von der Bibliothek selbst erstellte Angebote, Sammlungen oder elektronische Schulungsprogramme.
39 Laufende Zeitungs- und Zeitschriftenabos in Printform
  Integer mit Dezimalstelle
  Diese Angabe erfragt die Anzahl der Zeitschriftenabonnements in Printform im Berichtsjahr (am 31.12.). Zeitschriften werden nach der Anzahl der Abonnements erfasst, unabhängig von der Anzahl der Titel, d.h., Mehrfachexemplare des gleichen Titels werden als mehrere Abonnements gezählt. Zeitschriften und Zeitungen, die in Parallelausgaben (gedruckt und elektronisch) lokal angeboten werden, sind einmal in (39) und einmal in (40) zu zählen.
40 Laufende Zeitungs- und Zeitschriftenabos in elektronischer Form
  Integer mit Dezimalstelle
  Diese Angabe erfragt die Anzahl der Zeitschriftenabonnements in virtueller Form im Berichtsjahr (am 31.12.). Zeitschriften werden nach der Anzahl der Abonnements erfasst, unabhängig von der Anzahl der Titel, d.h., Mehrfachexemplare des gleichen Titels werden als mehrere Abonnements gezählt. Zugänge zu Streaming und E-Learning Angeboten werden hier gezählt. Zeitschriften und Zeitungen, die in Parallelausgaben (gedruckt und virtuell) lokal angeboten werden, sind einmal in (39) und einmal in (40) zu zählen. Jede Bibliothek eines E-Medien-Verbundes gibt die Gesamtzahl der virtuellen Zeitungs- und Zeitschriftenabonnements an.
41 Empfangene Austausch-/Blockbestände
  Integer mit Dezimalstelle
  Medien, die zur Bestandsergänzung aus Ergänzungsbüchereien oder anderen Bibliotheken entliehen wurden (nehmende Bibliothek). Sie werden nach Bestandseinheiten/Medieneinheiten gezählt. Nicht zu zählen sind die innerhalb des örtlichen Bibliothekssystems (z.B. Hauptbibliothek / Zentralbibliothek) empfangenen Bestände (interner Leihverkehr) sowie die über auswärtigen Leihverkehr empfangenen Medieneinheiten. Verlängerungen werden wie bei (19-35) behandelt.
42 Verliehene Austausch-/Blockbestände
  Integer mit Dezimalstelle
  Medien als Bestandsergänzung, die zur vorübergehenden oder dauernden Nutzung an andere Einrichtungen verliehen werden (gebende Bibliothek). Sie werden nach Bestandseinheiten/Medieneinheiten gezählt. Nicht zu zählen sind die an eine Einrichtung innerhalb des örtlichen Bibliothekssystems (z.B. Zweigstellen) verliehenen Bestände (interner Leihverkehr) sowie die über auswärtigen Leihverkehr verliehenen Medieneinheiten. Verlängerungen werden wie bei (19)-(35) behandelt.
43 Bestellungen im nehmenden (passiven) Leihverkehr
  Integer mit Dezimalstelle
  Der Leihverkehr zwischen den Bibliotheken dient der Vermittlung von am Ort nicht vorhandenen Medien. Hier sind auch die durch Kopien erledigten Bestellungen mitzuzählen. Der Leihverkehr innerhalb eines Bibliothekssystems bzw. innerhalb einer Kommune (interner Leihverkehr) und der Umgang mit Austausch-/ Blockbeständen (41) und (42) sind hier nicht anzugeben. Gezählt wird jede bei einer anderen Bibliothek bestellte Verbuchungseinheit, unabhängig davon, ob die Bestellung positiv erledigt wird oder nicht.
44 Bestellungen im gebenden (aktiven) Leihverkehr
  Integer mit Dezimalstelle
  Gezählt wird jede aus einer anderen Bibliothek kommende Bestellung einer Verbuchungseinheit, unabhängig davon, ob diese positiv erledigt wird oder nicht.
45 Dokumentlieferungen an den Endnutzer
  Integer mit Dezimalstelle
  Gezählt wird jede direkt an einen Endnutzer außerhalb des Leihverkehrs gelieferte Verbuchungseinheit (elektronisch, per Fax, Postweg).
4 4. FINANZEN
49 Laufende Ausgaben insgesamt
  Integer mit Dezimalstelle
  Gesamtsumme der tatsächlich getätigten laufenden Ausgaben nach den Rechnungsergebnissen des Berichtsjahres - unabhängig davon, ob die aufgewendeten Mittel vom Unterhaltsträger der Bibliothek oder aus anderen Quellen stammen. Soweit die tatsächlichen Ausgaben zum Erhebungszeitpunkt noch nicht zu ermitteln sind, können die jeweiligen Haushaltsansätze (ggf. korrigierte Ansätze) angegeben werden.
50 ... davon: Ausgaben für Erwerbung (inkl. Einband, Lizenzen)
  Integer mit Dezimalstelle
  Ausgaben für Erwerbung von Medieneinheiten einschließlich der Aufwendungen für die laufenden Zeitungs- und Zeitschriftenabonnements, Einband und den Erwerb von Lizenzen, inklusive Datenbanken und Portalkosten.
50.1 ... darunter: Ausgaben für Lizenzen
  Integer ohne Dezimalstelle
  Die Ausgaben für virtuelle Medien (Lizenzen vgl. DBS-Frage 34), Datenbanken (vgl. DBS-Frage 38) sowie Portalkosten sind eine Teilsumme des Wertes in DBS-Frage 50.
51 ... davon: Ausgaben für Personal
  Integer mit Dezimalstelle
  Sämtliche Personalausgaben für alle während des Berichtsjahres in der Bibliothek Beschäftigten - sowohl lt. Stellenplan als auch außerhalb des Stellenplans (z.B. ABM-Kräfte, neben- und ehrenamtliche Kräfte, Aushilfskräfte). Hierzu zählen auch Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Mitarbeiter, Aus- und Fortbildungskosten,Vorruhestandsgelder bei Altersteilzeit u.a.
52 ... davon: sonstige laufende Ausgaben
  Integer mit Dezimalstelle
  Sachausgaben sowie weitere, nicht zu (50) und (51) gehörende, laufende Ausgaben. Hierzu zählen: Bibliotheks-, Büro- und Arbeitsmaterialien, Telekommunikationsgebühren, Porto, Raumkosten (wie Miete, Licht, Heizung, Reinigung), Bewirtschaftung, Wartungskosten, Werbung, Veranstaltungen, Zinsen, Abschreibungen usw.
53 Einmalige Investitionen
  Integer mit Dezimalstelle
  Einmalige Investitionen sind einmalige Ausgaben für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden, für Baumaßnahmen, Möbel oder technische Ausstattung aus Mitteln des Vermögenshaushaltes. Ausgaben zur Erwerbung von Medien, die aus dem Vermögenshaushalt getätigt werden, müssen unter (50) eingetragen werden.
54 Gesamtausgaben
  Integer mit Dezimalstelle
  Addition der Ausgaben unter (49) + (53).
55 Finanzmittel des Trägers
  Integer mit Dezimalstelle
  Hier sind die vom Unterhaltsträger bereitgestellten finanziellen Eigenmittel (ohne eigene Einnahmen) anzugeben, sowohl für die laufenden Ausgaben als auch für die Investitionen der Bibliothek. Bei mehreren Unterhaltsträgern werden die Mittel addiert.
56 Fremdmittel insgesamt
  Integer mit Dezimalstelle
  Hier geben Sie bitte alle Mittel (Fördermittel, Zuschüsse u.a.) als Ergebnis der Summe von (57) bis einschließlich (62) an.
57 ... davon: Europäische Union
  Integer mit Dezimalstelle
  Hier sind die jeweiligen Fremd- und Fördermittel der genannten (Gebiets)-Körperschaften aufzuführen.
58 ... davon: Bund
  Integer mit Dezimalstelle
  Hier sind die jeweiligen Fremd- und Fördermittel der genannten (Gebiets)-Körperschaften aufzuführen.
59 ... davon: Land
  Integer mit Dezimalstelle
  Hier sind die jeweiligen Fremd- und Fördermittel der genannten (Gebiets)-Körperschaften aufzuführen.
60 ... davon: Landkreis
  Integer mit Dezimalstelle
  Hier sind die jeweiligen Fremd- und Fördermittel der genannten (Gebiets)-Körperschaften aufzuführen.
61 ... davon: Bistum/Landeskirche
  Integer mit Dezimalstelle
  Hier sind die jeweiligen Fremd- und Fördermittel der genannten (Gebiets)-Körperschaften aufzuführen.
62 ... davon: Sonstige
  Integer mit Dezimalstelle
  Hierunter fallen z.B. Spenden und Sponsorenmittel von Unternehmen, Mäzenen und anderen privaten Einrichtungen.
Sachspenden (Buchspenden) sind nicht in Geldwert umzurechnen und werden nicht gezählt.
63 Eigene Einnahmen
  Integer mit Dezimalstelle
  Eigene Einnahmen werden erzielt aus: Bibliotheksbezogenen Benutzungsgebühren (Jahresentgelte), Säumnis- und Mahngebühren, Medienersatz, Einnahmen aus dem Verkauf ausgesonderter Medien (z.B. Bücherflohmarkt), Einnahmen aus anderen Leistungen (z.B. Gebühren für die Nutzung von Online-Diensten, Eintrittsgelder, Erlöse aus Vermietung und Verkauf. Spenden und Sponsorenmittel sind unter (62) anzugeben.
65 Jährliche Benutzungsgebühren
  Ja/Neinja Ja/Neinnein
  Gebühren bzw. Entgelte, die Bibliotheksbenutzer jährlich zur Nutzung der Bibliothek und ihrer Dienstleistungen laut Gebührenordnung zu zahlen haben.
5 5. PERSONALKAPAZITÄT
66 Stellen laut Stellenplan
  Integer mit Dezimalstelle
  Hier werden alle im Stellenplan des Bibliotheksträgers aufgeführten Stellen der Bibliothek (Beamte, Angestellte, Arbeiter) aufgeführt. Auszubildende zählen hier nicht mit, sie werden in Frage (77) erfasst. Hier sind auch gebäudebezogene Stellen und Stellen von Mitarbeitern in der Freistellungsphase anzugeben. Umrechnung von Teilzeitstellen in Vollzeitstellen: Summe Wochenstunden / reguläre Wochenstundenzahl.
67 Zahl der Beschäftigten (Personen)
  Integer mit Dezimalstelle
  Alle beim Bibliotheksträger fest Beschäftigten sind aufzuführen (ohne ehrenamtliches Personal). Hier ist gebäudebezogenes Personal (Hausmeister, Pförtner, Reinigungskräfte u.a.) sowie ABM-Kräfte mitzuzählen, nicht aber Mitarbeiter in der Freistellungsphase. Auszubildende zählen hier nicht mit, sie werden in Frage (77) erfasst.
68 Personalkapazität aller Beschäftigten (VZÄ)
  Integer mit Dezimalstelle
  Erfasst wird der Zeitraum vom 01.01. bis zum 31.12. des Berichtsjahres. Der Wert wird berechnet aus der Gesamtzahl der Wochenarbeitsstunden aller Personen, die im Laufe des Berichtsjahres in der Bibliothek beschäftigt waren, dividiert durch die Regelarbeitszeit (gemäß Ihres Bundeslandes). Bei Ausfall oder Abwesenheit einer Person von mehr als sechs Wochen kann ihr VZÄ-Wert anteilig gemindert werden. Hinweise zur Berechnung des VZÄ-Wertes finden Sie unter Punkt 3 dieser Erläuterung. Gibt es unterschiedliche Regelarbeitszeiten in der Bibliothek (z.B. für Beamte, Angestellte oder gestuft nach Lebensalter), kann als Regelarbeitszeit der Wert eingesetzt werden, der für die Mehrzahl der Beschäftigten gilt. Ehrenamtliches Personal und gebäudebezogenes Personal wird hier nicht mitgezählt. Auszubildende zählen hier ebenfalls nicht mit, sie werden in Frage (77) erfasst. Hier wird also gezählt: (68) = Summe aus (69) bis (74).
Berechnungsweg für Vollzeitäquivalente (VZÄ):
1. Jede ganze Stelle, die das ganze Jahr ohne Unterbrechung besetzt war, zählt 1 VZÄ. Jede halbe Stelle, die ohne Unterbrechung besetzt war, zählt 0,5 VZÄ. Hier ist keine Rechnung nötig. Beispiel: 2 ganze und eine halbe Stelle waren das ganze Jahr über besetzt: das ergibt 2,5 VZÄ.
2. Die Wochenarbeitsstunden der Stellen, die mit anderen Zeitanteilen ganzjährig durchgehend besetzt waren, werden addiert und durch die Regelarbeitszeit (gemäß Ihres Bundeslandes) geteilt. Beispiel: 1 Stelle mit 28 Wochenstunden und 3 Minijobs à 10 Wochenstunden waren ganzjährig besetzt. Summe: 58 Wochenstunden / 39 Stunden Regelarbeitszeit = 1,5 VZÄ.
3. Jede Stelle, die nicht durchgehend ganzjährig besetzt war, wird folgendermaßen in VZÄ umgerechnet: (Wochenarbeitszeit der beschäftigten Person / Regelarbeitszeit) * (Beschäftigungszeit (Monate)/12) = VZÄ. Beispiel: 1 MA war mit 19,25 Stunden/Woche vom 1. Januar bis zum 15. August beschäftigt: (19,25 Arbeitsstunden / 39 h Regelarbeitszeit ) * (7,5 Monate / 12) = 0,31 VZÄ
4. Die Werte werden addiert. Beispiel: 2,5 VZÄ + 1,5 VZÄ + 0,31 VZÄ = 4,31 VZÄ insgesamt im Berichtsjahr.

Mit Hilfe des VZÄ-Rechners lassen sich alle benötigten Zahlen leicht ermitteln.

Die VZÄ des ehrenamtlichen Personals und des nebenamtlichen Personals lassen sich alternativ über die Jahresarbeitsstunden ermitteln. Hierzu nutzen Sie bitte ebenfalls den VZÄ-Rechner.
69 ... davon: Fachbibliothekare (VZÄ)
  Integer mit Dezimalstelle
  Das sind in einer Bibliothek beschäftigte Personen, die eine Ausbildung im Bibliothekswesen und/oder in der Informationswissenschaft erhalten haben und deren Aufgaben eine solche Ausbildung erfordern, wie z.B. Diplombibliothekare, Diplom-Informationswirte, wissenschaftliche Bibliothekare, Mediendokumentare etc. Die Ausbildung muss formal absolviert sein. Die Angabe erfolgt in Vollzeitäquivalenten (VZÄ), zur Berechnung vgl. (68).
70 ... davon: Fachangestellte/Bibliotheksassist. (VZÄ)
  Integer mit Dezimalstelle
  Das sind in einer Bibliothek beschäftigte Personen, die eine entsprechende duale Ausbildung im Bibliothekswesen und/oder im Bereich der Archive und Dokumentationsstellen erhalten hat und deren Aufgaben eine solche Ausbildung erfordern. Die Ausbildung muss formal absolviert sein. Die Angabe erfolgt in Vollzeitäquivalenten (VZÄ), zur Berechnung vgl. (68).
72 ... davon: Mitarb. aus Förderprogrammen (VZÄ)
  Integer mit Dezimalstelle
  Das sind in der Bibliothek beschäftigte Kräfte mit zumeist zeitlich befristeter Anstellung bzw. ohne Anstellung, die z.B. aus Maßnahmen der Arbeitsverwaltung oder der Sozialämter wie ABM, Arbeit statt Sozialhilfe, 1-Euro-Jobs etc. mitfinanziert werden.Die Angabe erfolgt in Vollzeitäquivalenten (VZÄ), zur Berechnung vgl. (68). Eine FSJ-Kraft zählt pro Monat der Anwesenheit im Berichtsjahr 0,07 VZÄ. Bei 12 Monaten ergeben sich daraus 0,84 VZÄ, d.h. die verfügbare Arbeitskraft wird um die obligatorischen 1,5 Monate Seminarzeit gemindert.
74 ... davon: sonstiges Personal (VZÄ)
  Integer mit Dezimalstelle
  Das sind alle übrigen Beschäftigten einer Bibliothek (ohne gebäudebezogenes Personal). Innerhalb dieser Kategorie werden die Beschäftigten erfasst, die z.B. im Sicherheits- oder Kantinendienst tätig sind. Innerhalb dieser Kategorie ist auch im bibliothekarischen Arbeitsbereich tätiges Personal zu zählen, das eine anderweitige fachliche Ausbildung außerhalb des Bibliothekswesens bzw. der Informationswissenschaft absolviert hat (vgl. (70)) und professionelle Arbeit in einer Bibliothek über eine längere Zeitspanne hinweg erledigt. Die Angabe erfolgt in Vollzeitäquivalenten (VZÄ), zur Berechnung vgl. (68).
75 Ehrenamtliches Personal (Personen)
  Integer mit Dezimalstelle
  Hierzu zählen Personen mit und ohne spezielle Ausbildung, die nach Absprache in der Bibliothek tätig sind, aber in keinem Anstellungsverhältnis zum Bibliotheksträger bzw. in ihrer Tätigkeit für die Bibliothek auch zu keinem anderen Mittelgeber in einem Anstellungsverhältnis stehen. Sie versehen Bibliotheksaufgaben ohne Bezahlung, können aber eine Aufwandsentschädigung erhalten.
76 Personalkapazität des ehrenamtl. Personals (VZÄ)
  Integer mit Dezimalstelle
  Anzugeben ist die Personalkapazität aller unter (75) aufgeführten Personen, die im Laufe des Berichtsjahres in der Bibliothek ehrenamtlich tätig waren. Dazu zählt auch die über die Öffnungsstunden hinausgehende Arbeitszeit, z.B. für Veranstaltungen. Die Angabe erfolgt in Vollzeitäquivalenten (VZÄ), zur Berechnung vgl. (68).

Mit Hilfe des VZÄ-Rechners lassen sich alle benötigten Zahlen leicht ermitteln.

Alternativ können die VZÄ mit folgender Formel ermittelt werden:
'Jahresarbeitsstunden aller Kräfte / 1598,0'
Der Wert 1598,0 entspricht der Soll-Stundenzahl einer Normalarbeitskraft ermittelt durch die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt).
77 Auszubildende (Personen)
  Integer mit Dezimalstelle
  Hierzu zählen ausschließlich Personen auf Ausbildungsplätzen in einem anerkannten Ausbildungsberuf. Praktikanten sind hier nicht zu zählen.
78 Fortbildungsstunden der Mitarbeiter
  Integer mit Dezimalstelle
  Unter Fortbildungsstunden, die normalerweise während der Dienstzeit anfallen, sind auch Fortbildungen an freien Tagen, Wochenenden und Feiertagen zu verstehen, soweit sie auf die Dienstzeiten angerechnet werden (auch E-Learning). Ausgenommen sind hier Fortbildungszeiten im Rahmen eines "Bundesfreiwilligendienst " - es handelt sich nicht um eine bibliotheksbezogene Fortbildung. Fahrzeiten sind grundsätzlich nicht mitzuzählen.
6 6. SERVICES / DIENSTLEISTUNGEN
79 Recherchen (Auskunftsanfragen)
  Integer mit Dezimalstelle
  Informationskontakt, bei dem Bibliothekspersonal zu der Kenntnisnahme oder Nutzung einer oder mehrerer Informationsquellen (wie z.B. gedruckte oder nicht gedruckte Materialien, elektronische Datenbanken, Kataloge der Bibliothek oder anderer Institutionen) Auskunft gibt. Dies kann auch die Empfehlung, Auslegung oder Anleitung zur Nutzung solcher Quellen umfassen. Die Anfrage kann persönlich, durch Telefon, Post, Fax oder durch elektronische Medien (E-Mail, die Bibliothekswebsite oder andere vernetzte Kommunikationswege) übermittelt werden, unabhängig davon, an welchem Ort in der Bibliothek die Anfrage eingeht. Nicht zu zählen sind Orientierungsfragen oder Fragen mit formal-administrativen Inhalt, z.B. zur Lokalisierung von Personal oder Geräteausstattung, hinsichtlich der Öffnungszeiten oder zur Bedienung von technischen Geräten. Weiterhin sind Anfragen ausgenommen, die zu dem Zweck gestellt werden, Materialien im Bestand aufzufinden, die bereits bibliographisch ermittelt wurden. Im Zweifelsfall gilt eine Frage als zu zählende Auskunftsanfrage. Die Zahl kann durch Stichproben erhoben werden.
80 Benutzerarbeitsplätze insgesamt
  Integer mit Dezimalstelle
  Sitzplätze mit oder ohne Ausstattung, die für Benutzer zum Zweck des Lesens oder Arbeitens zur Verfügung stehen. Dies schließt Sitzplätze in Arbeitskabinen, in Gruppen- und Studienräumen sowie in den audiovisuellen und Kinderabteilungen der Bibliothek ein. Ausgenommen sind Sitzplätze in Sälen, Vortragsräumen und Auditorien, die für das Publikum besonderer Veranstaltungen vorgesehen sind. Ausgenommen sind weiterhin Bodenflächen, auf denen Benutzer sitzen können, sowie ähnliche formlose Sitzgelegenheiten (Stand: 31.12.).
81 ... darunter: Computerarbeitsplätze einschließlich OPACs und Internetterminals
  Integer mit Dezimalstelle
  Ein Computerarbeitsplatz ist ein Arbeitsplatz, der mit Einzelplatzcomputer, Netzwerk-Client oder Terminalcomputer ausgestattet ist. Hierzu zählen auch die Opac-Arbeitsplätze. Es werden ausschließlich die Computerplätze für Benutzer gezählt. In (81) sind die Internetterminals (82) enthalten.
82 ... ... darunter: Internetterminals
  Integer mit Dezimalstelle
  Hier sind die den Benutzern zugänglichen Computerarbeitsplätze gezählt, die öffentlichen Zugang zum Internet bieten. Die Zahl ist in (80) und (81) enthalten.
83 Bibliothekshomepage
  Ja/Neinja Ja/Neinnein
  Hierzu zählen auch Homepages und Webseiten, die Teil der Internetseiten der Gemeinde oder des Trägers sind.
85 Internet-Angebot: WEB-OPAC / Internet-Katalog
  Ja/Neinja Ja/Neinnein
  Gemeint ist die Bereitstellung eines über Internet zugänglichen elektronischen Bestandsnachweises der Bibliotheksmedien, unabhängig davon, ob dieser auf einem eigenen Server oder bei einem anderen Netzanbieter gehostet wird.
86 ... interaktive Funktionen
  Ja/Neinja Ja/Neinnein
  Gemeint ist die Bereitstellung von entsprechenden Servicefunktionen (Anmeldung, Vormerkung, Kontoabfrage u.ä.) auf der Bibliothekshomepage, die ein Bibliotheksbenutzer von Zuhause oder innerhalb der Bibliothek selbständig durchführen kann.
87 ... Socialweb / Web 2.0 Angebote
  Ja/Neinja Ja/Neinnein
  Hierunter versteht man Applikationen wie Twitter, Facebook und Blogs, die zu einer direkten Kommunikation im Internet einladen.
88 ... Auskunftsdienst per E-Mail
  Ja/Neinja Ja/Neinnein
  Gemeint ist die Bereitstellung von Dienstleistungen, bei der die Bibliothek per E-Mail eingehende Auskunfts- und Informationsfragen von Benutzern auch per E-Mail beantwortet.
89 ... Virtuelle Bestände
  Ja/Neinja Ja/Neinnein
  Gemeint ist die Bereitstellung von Internet-Angeboten mit verschiedenen digital abgespeicherten Dokumenten (Aufsätze, Berichte, Bücher) oder erworbenen Datenbanken.
90 ... Aktive Informationsdienste
  Ja/Neinja Ja/Neinnein
  Gemeint ist die Bereitstellung von elektronischen Dienstleistungen der Bibliothek, in der z.B. durch E-Mail, SMS, RSS-Feeds, Newsletter, Fax, E-Mail-Erinnerungen u.a. auf verschiedene Angebote wie z.B. Neuigkeiten, Veranstaltungen u.a. werbend hingewiesen wird.
91 ... W-LAN Angebot
  Ja/Neinja Ja/Neinnein
  Bietet die Bibliothek W-LAN-Zugang zum Internet für die BenutzerInnen an?
92 Soziale Bibliotheksarbeit
  Ja/Neinja Ja/Neinnein
  Als solche gelten z.B. Dienste wie "Bücher auf Rädern" für Personen, die aufgrund vom Alter oder Krankheit die Bibliothek nicht besuchen können; die Versorgung von sozialen Einrichtungen, wie Heimen, Krankenhäusern und Gefängnissen mit Medien; das Bereitstellen von besonderen Beständen und Hilfsmitteln, wie Büchern in Blindenschrift oder technischen Lesehilfen. Solche Dienste müssen über eine lange Zeit hinweg regelmäßig angeboten und von einer nennenswerten Zahl von Personen genutzt werden.
94 Veranstaltungen, Führungen, Ausstellungen insgesamt
  Integer mit Dezimalstelle
  Anzugeben ist die Summe aller angebotenen Veranstaltungen aus (95) bis (99).
95 ... davon: Einführungen in die Bibliotheksnutzung
  Integer mit Dezimalstelle
  Gemeint sind Einführungen für Gruppen und Schulklassen, unabhängig von der Altersklasse. Dies kann in Form einer Führung oder einer sonstigen Veranstaltung geschehen. E-Medien-Sprechstunden sind hier mit zu zählen.
96 ... davon: für Kinder und Jugendliche
  Integer mit Dezimalstelle
  Gemeint sind alle Arten von Veranstaltungen für die Altersgruppe von 2-17 Jahren, die von der Bibliothek in eigener Regie oder zusammen mit anderen Initiatoren durchgeführt wurden. Einführungen in die Bibliotheksbenutzung sind nicht hier sondern unter (95) zu zählen.
97 ... davon: für Erwachsene
  Integer mit Dezimalstelle
  Gemeint sind alle Arten von Veranstaltungen für Erwachsene ab 18 Jahren, die von der Bibliothek in eigener Regie oder zusammen mit anderen Initiatoren durchgeführt wurden. Einführungen in die Bibliotheksbenutzung sind nicht hier sondern unter (95) zu zählen.
98 ... davon: Ausstellungen
  Integer mit Dezimalstelle
  Als Ausstellungen gelten konzeptionell durchdachte und inhaltlich strukturierte Zusammenstellungen von Medien und anderen Exponaten, deren Bestandteile für die Dauer der Präsentation nicht entleihbar sind;üblicherweise sollten Ausstellungen pressemäßig vor- und nachbereitet werden und in der Regel mit einer Eröffnung verbunden sein. Hierzu zählen eigenständige Ausstellungen oder Ausstellungen unter Mitwirkung der Bibliothek in den eigenen Räumen oder außerhalb. Reine kurzfristig oder spontane zusammengestellte Medienpräsentationen in der Bibliothek zählen nicht als Ausstellung.
99 ... davon: Sonstige
  Integer mit Dezimalstelle
  Das sind Veranstaltungen aller Art, die sich sowohl an Kinder und/oder Jugendliche als auch Erwachsene richten.
100 Schulbibliothekarische Dienstleistungen
  Integer mit Dezimalstelle
  Anzahl der betreuten Einrichtungen. Bemerkung: Meint nicht Schulbibliotheken als Zweigstelle sondern organisatorische und beratende Unterstützung von Schulbibliotheken, Bücherecken in Schulen etc, ggf. auch Einkauf und Einarbeitung von Medien für Schulbibliotheken.
Können vertraglich zugeordnete Schulbibliotheken über einen längeren Zeitraum keine verlässlichen Zahlen z.B. zu Finanzen, Ausleihen etc. liefern, werden sie hier angegeben und nicht unter Feld 2 bzw. Feld 3. Vertraglich geregelte Dienste für Schulen und Kitas sind in Frage 102 zu zählen.
101 Betreuung von Verwaltungsbibliotheken
  Integer mit Dezimalstelle
  Bemerkung: meint die Betreuung einer nichtöffentlichen Bibliothek des gleichen Trägers, z.B. Museums , Archiv , Verwaltungsbibliothek, oder die organisatorische, beratende Unterstützung solcher Bibliotheken. Gezählt wird die Anzahl der betreuten Einrichtungen, nicht jede einzelne Leistung.
102 Sonstige vertraglich geregelte Dienstleistungen
  Integer mit Dezimalstelle
  Z.B. Organisation von Schulbuchverleih, Touristikinformation, Theaterkartenverkauf. Hier sind auch Kooperationen mit Schulen und Kitas zu zählen, sofern sie vertraglich geregelt sind. Es wird nur die Anzahl der Institutionen gezählt, mit denen ein Vertrag geschlossen wurde.
103 RFID-Verbuchung
  Ja/Neinja Ja/Neinnein
 
104 Stellen Sie mobile Endgeräte zur Verfügung?
  Ja/Neinja Ja/Neinnein
  Hierunter fallen z.B. E-Book-Reader, Tablets, Ting- oder Tiptoi-Stifte.
199 Anmerkungen
  Textfeld
 
7 PATIENTENBIBLIOTHEKEN
200 Teil eines Klinikverbundes
  Ja/Neinja Ja/Neinnein
  Mit JA ist zu antworten, wenn mehrere Krankenhäuser denselben Rechtsträger (z.B. in Form einer Stiftung, GmbH, Trägergesellschaft etc.) oder einen Besorgungsvertrag haben. Mit NEIN ist zu antworten, wenn das Krankenhaus einen eigenen Rechtsträger hat oder nur einzelne Fachbereiche zusammen arbeiten.
201 ... Zahl der Krankenhäuser im Verbund
  Integer mit Dezimalstelle
  Gesamtzahl der Krankenhäuser, die unter einem Rechtsträger oder Besorgungsvertrag zusammen geschlossen sind.
202 ... Zahl der Patientenbibliotheken im Verbund
  Integer mit Dezimalstelle
  Gesamtzahl der im Verbund vorhandenen Patientenbibliotheken
203 Anzahl der Betten des Krankenhauses
  Integer mit Dezimalstelle
  Gesamtzahl aller im Krankenhaus vorhandenen Betten, nicht nur der betreuten Betten.
204 Anzahl der ambulant behandelten Patienten
  Integer mit Dezimalstelle
  Hierzu zählen alle Patienten, die ohne stationäre Einweisung das Krankenhaus selbst aufsuchen, z.B. Patienten der physikalischen Therapie oder Patienten von im Krankenhaus stattfindenden Sprechstunden sowie Notfallpatienten.
205 Wagenausleihe
  Ja/Neinja Ja/Neinnein
  Mit JA ist zu antworten, wenn üblicherweise Wagenausleihe im Krankenhaus durchgeführt wird.
206 Anzahl der wöchentlichen Wagenausleihstunden
  Integer mit Dezimalstelle
  Summe der Wagenausleihstunden pro Woche. Fahren mehrere Buchwagen, wird die Anzahl der Stunden aller eingesetzten Wagen addiert, auch wenn sie zeitgleich fahren.
207 Laptop-Einsatz auf Stationen (z.B. EDV-Ausleihe)
  Ja/Neinja Ja/Neinnein
  Mit JA ist zu antworten, wenn im Krankenhaus mit Hilfe von mobilen Computern (Laptops etc.) eine EDV-gesteuerte Ausleihe am Bücherwagen durchgeführt wird.
208 Ausleihe von Abspielgeräten (Hardware)
  Ja/Neinja Ja/Neinnein
  Mit JA ist zu antworten, wenn in der Patientenbibliothek elektronische Abspielgeräte (z.B. Walkman, Diskman, MP3-Stick, Laptop u.a.) entleihbar sind bzw. in den Stationen am Bücherwagen entliehen werden können
209 Medizinische Fachbibliothek vorhanden
  Ja/Neinja Ja/Neinnein
  Mit JA ist zu antworten, wenn für Ärzte, Verwaltung und Pflegepersonal im Krankenhaus eine eigene Bibliothek mit Fachliteratur (z.B. auch Lehrbuchsammlungen) vorgehalten wird
210 Kombinierte Fach- und Patientenbibliothek vorhanden
  Ja/Neinja Ja/Neinnein
  Mit JA ist zu antworten, wenn die medizinische Fachbibliothek und die Patientenbibliothek räumlich gemeinsam untergebracht sind, organisatorisch eine Einheit bilden und vom gleichen Personal betreut werden.
8 FAHRBIBLIOTHEKEN
300 Zahl der Fahrzeuge
  Integer mit Dezimalstelle
  Gesamtzahl der als Büchereibusse im regelmäßigen Einsatz befindlichen Fahrzeuge (unterschiedlichen Typs oder Größe).
301 Für mehrere Gemeinden tätig
  Ja/Neinja Ja/Neinnein
  Falls JA, bitte auch Frage (302) beantworten. Mit JA ist zu antworten, wenn die Fahrbibliothek mehr als eine Kommune bzw. Stadt anfährt und mit Medien versorgt.
302 Zahl der Haltepunkte
  Integer mit Dezimalstelle
  Gesamtzahl aller Haltestellen der Fahrbibliothek, die innerhalb eines regelmäßigen Fahrturnus von einem Bücherbus oder mehreren Fahrzeugen angefahren werden.
303 Fahrplanturnus in Tagen
  Integer mit Dezimalstelle
  Bei einem wöchentlichen Turnus ist anzugeben 7, bei einem vierzehntägigen Turnus 14, bei einem dreiwöchentlichen Turnus 21 usw. Ist der Turnus nicht in ganzen Tagen auszudrücken (z.B. 2 mal in der Woche = 3,5 Tage), bitte auf ganze Tage auf- bzw. abrunden. Bei wechselndem Turnus ist der häufigste Turnus anzugeben.
304 Öffnungsstunden pro Woche
  Integer mit Dezimalstelle
  Hier ist die durchschnittliche Regelöffnungszeit der Fahrbibliothek pro Woche anzugeben, d.h. die Gesamtstundenzahl, die sich aus den Öffnungszeiten des Bücherbusses bzw. aller Fahrzeuge an den Haltepunkten innerhalb einer Woche errechnet.
305 Bestand in Medieneinh. insges.
  Integer mit Dezimalstelle
  Anzugeben ist der Gesamtmedienbestand aller Bücherbusse, sofern die Medien in einem eigenen bzw. gesonderten Fahrbibliotheksmagazin aufbewahrt werden. Ist kein eigenes Magazin vorhanden, d.h. wird der Fahrbibliotheksbestand regelmäßig aus dem größeren Bestand z.B. einer Hauptstelle bzw. Zentralbibliothek bestückt, ist hier 0 (Null) einzutragen.
307 Entleihungen in Medieneinheiten insgesamt
  Integer mit Dezimalstelle
  Anzugeben sind die Gesamtentleihungen aller Büchereibusse.
9 MUSIKBIBLIOTHEKEN
400 Noten - Bestand
  Integer mit Dezimalstelle
 
401 Noten - Entleihungen
  Integer mit Dezimalstelle
 
402 Bücher (Sekundärlit. Musik) - Bestand
  Integer mit Dezimalstelle
 
403 Bücher (Sekundärlit. Musik) - Entleihungen
  Integer mit Dezimalstelle
 
404 Musik-CDs - Bestand
  Integer mit Dezimalstelle
 
405 Musik-CDs - Entleihungen
  Integer mit Dezimalstelle
 
406 Musik-Kassetten - Bestand
  Integer mit Dezimalstelle
 
407 Musik-Kassetten - Entleihungen
  Integer mit Dezimalstelle
 
408 Schallplatten (Vinyl) - Bestand
  Integer mit Dezimalstelle
 
409 Schallplatten (Vinyl) - Entleihungen
  Integer mit Dezimalstelle
 
410 Musik-Videos (VHS) - Bestand
  Integer mit Dezimalstelle
 
411 Musik-Videos (VHS) - Entleihungen
  Integer mit Dezimalstelle
 
412 Musik-DVDs - Bestand
  Integer mit Dezimalstelle
 
413 Musik-DVDs - Entleihungen
  Integer mit Dezimalstelle
 
414 Musik-Zeitschriften - Bestand
  Integer mit Dezimalstelle
 
415 Musik-Zeitschriften - Entleihungen
  Integer mit Dezimalstelle
 
416 Sonstige - Bestand
  Integer mit Dezimalstelle
  Hier werden Medienkombinationen, Hörbücher und Datenträger gezählt.
417 Sonstige - Entleihungen
  Integer mit Dezimalstelle
  Hier werden die Entleihungen der Medienkombinationen, Hörbücher und Datenträger gezählt.
418 BESTAND insgesamt (Summe 400,...,416)
  Integer mit Dezimalstelle
 
419 ENTLEIHUNGEN insgesamt (Summe 401,...,417)
  Integer mit Dezimalstelle
 
420 Abspielungen von Tonträgern
  Integer mit Dezimalstelle
 
421 Ausgaben für Erwerbung
  Integer mit Dezimalstelle